Wer kennt sie? Die drei größten Lügen über das Roy-Black-Musical! Und hier kommt die Wahrheit!

Immer wieder behaupten einige Nichtwisser drei große Lügen über das Roy-Black-Festival von Arno Loeb. 

Warum auch immer. 

Aus Neid? Aus Unwissenheit? Aus Dummheit? Aus Hass?

Erste Unwahrheit: 
"Das Roy-Black-Musical floppte!"

Die Wahrheit: 
Die Veranstalter des Roy-Black-Musicals waren schon vor der Premiere pleite. Daher konnte die geplante Tour nicht mehr durchgeführt werden.


Zweite Unwahrheit:
"Den Zuschauern gefiel das Roy-Black-Musical nicht!"

Die Wahrheit:
Die meisten Zuschauer waren vom Roy-Black-Musical tief berührt und bewegt. Auch Roy Blacks Mutter war bei der Premiere anwesend und sagte zum Autor Arno Loeb: Ihr Musical über meinen Sohn hat mich sehr angesprochen. Ich finde es hervorragend gemacht." 
Besonders der zweite Teil des Musicals hat die Zuschauer sehr begeistert. 



Dritte Unwahrheit:
"Rudolph Moshammer ging während der Premiere schon vorzeitig aus dem Saal! Auch seinem Hund Daisy hats nicht gefallen."

Die Wahrheit:
Rudolph Moshammer sah sich das Musical von Anfang bis Ende aufmerksam an. Bei der Premierenparty, nach der Aufführung, sagte Moshammer ins TV-Mikro: "Mir hat das Musical gut gefallen, nur die Frisur des Roy auf der Bühne war nicht schön."



Wir können nur hoffen, dass sich die Wahrheit durchsetzt. 



Kommentare